Hurrikan-Tracker
Aktive Hurrikane, Taifune und Zyklone weltweit, mit Zugbahnen und Vorhersagekegeln von GDACS.
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So liest du die Hurrikan-Karte
Jeder aktive Sturm zeigt seine bisherige Zugbahn als weiße Linie und, wo die zuständige Behörde einen herausgibt, einen gestrichelten Kegel für den wahrscheinlichen Weg seines Zentrums in den nächsten Tagen. Der Kegel zeigt nicht die Größe des Sturms: Schädliche Winde und Regen reichen oft weit darüber hinaus. Klicke auf einen Sturm, um seine aktuelle Stärke, die Höchstwinde und einen Link zum vollständigen GDACS-Bericht zu sehen.
Die blassen orangen Linien sind konvergente Plattengrenzen. Mit Stürmen haben sie nichts zu tun, aber sie zeigen, wie viele Hurrikan- und Taifunküsten, von den Philippinen und Japan bis Mittelamerika und der Karibik, auch mit Erdbeben und Vulkanen leben.
Häufige Fragen
Woher stammen die Sturmdaten?
Die aktiven Stürme kommen von GDACS, dem Global Disaster Alert and Coordination System der Europäischen Kommission und der Vereinten Nationen. Es bündelt die Meldungen des US National Hurricane Center, des Joint Typhoon Warning Center und weiterer Behörden und deckt so alle Ozeanbecken ab.
Was bedeuten die Farben der Warnstufen?
GDACS stuft jeden Sturm nach seinen voraussichtlichen humanitären Folgen als grün, orange oder rot ein. Dabei zählen die Windstärke und die Zahl der Menschen auf seinem Weg. Ein starker Sturm weit draußen auf See kann grün sein, ein schwächerer, der auf eine dicht besiedelte Küste zusteuert, orange.
Was ist der Unterschied zwischen Hurrikan, Taifun und Zyklon?
Es ist derselbe Sturmtyp mit regional unterschiedlichen Namen. Über dem Atlantik und dem Nordostpazifik heißt er Hurrikan, über dem Nordwestpazifik Taifun und über dem Indischen Ozean und dem Südpazifik Zyklon.
Ist das ein offizieller Warndienst?
Nein. Für Warnungen und Evakuierungsanordnungen folge immer deinem nationalen Wetterdienst, etwa dem Deutschen Wetterdienst, dem US National Hurricane Center oder der Japan Meteorological Agency.